Stimmen der STT-Mitglieder
Dr. Nicole Aeschbach, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Heidelberg School of Education und Senior Scientist am Geographischen Institut | AG Lehre
„Die Erfahrung im STT hat meinen Glauben an das transformative Potenzial gut koordinierter partizipativer Formate als wirkungsvolle Werkzeuge zur Bewältigung komplexer Herausforderungen weiter gestärkt. Sie hat die Bedeutung von Zusammenarbeit und kollektivem Handeln für die Entwicklung nachhaltiger Lösungen und die Gestaltung institutioneller Veränderungen deutlich gemacht.“
Marion Schmitt, Technische Assistentin am Institut für Anatomie und Zellbiologie | AG Forschungsbetrieb
„Zunächst gab es eine Diskrepanz zwischen der Herangehensweise des Managements und den Laborpraktikern, was anfänglich Unzufriedenheit auf Seiten der Letzteren hervorrief. Nachdem wir darüber gesprochen hatten, lief der Prozess unglaublich strukturiert und effektiv, da er praxisbezogen war. Ich war positiv überrascht, dass Probleme und Ideen aus der täglichen Praxis genannt werden konnten und dass sie ernstgenommen und verschriftlicht wurden. Es war eine Freude, daran teilzuhaben!“
Marius Baumann, Studierendenvertretung | AG Kommunikation und Transfer
„Wir von der Studierendenvertretung begrüßen es sehr, dass wir Studis in die Entwicklung einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie für die gesamte Universität eingebunden waren – dies als eine der großen Akteursgruppen an der Uni, die sich bereits lange Jahre aktiv für einen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit einsetzt. Den Prozess zur Entwicklung der Strategie habe ich als sehr gewinnbringend empfunden, da viele Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Statusgruppen eingebunden waren, so dass die Strategie auch hoffentlich auf eine hohe Akzeptanz stoßen wird.“
Dr. Nele Schneidereit, Wissenschaftliche Geschäftsführung des Research Council Field of Focus 3 | AG Forschung
„Der Prozess war im besten Sinne partizipativ und sehr gut angeleitet. Es war toll zu sehen, mit wie viel persönlichem Engagement alle Beteiligten dabei waren. Dies ist eine gute Grundlage, um an der Universität eine bewusste und aktiv gestaltete Kultur der Nachhaltigkeit auf all den in der Strategie berücksichtigten Ebenen zu entwickeln.“